Technisches Merkblatt

EC1 Plus
SuperChange_Reißverschluss

Das 2-lagige Okalift SuperChange Gewebe ist auf allen tragfähigen, bauüblichen saugfähigen und nicht saugfähigen Untergründen einsetzbar wie z.B. Zement- und Calciumsulfatestriche auch mit Warmwasser-Fußbodenheizung, Putze, Gipskarton, Porenbeton, keramische Altbeläge, Terrazzo, Trockenbaukonstruktionen, Gipsbauplatten, ausreichend stabile verschraubte Spanplattenkonstruktionen (nur in Trockenräumen), Betonfertigteile und Ortbeton.

Zur Entkopplung und Spannungsreduzierung zwischen Oberbelag und dem Untergrund. Auftretende Scher- und Zugbewegungen werden dadurch weitestgehend kompensiert. Geeignet für tragfähige Untergründe mit geringer Verformungs- und Rissneigung wie z.B. Beton oder Estrich mit abgeklungenen Schwundrissen ohne Höhenversatz usw.

Für Bereiche mit Beanspruchungen wie z.B. Wohnbereich bis hin zu Ausstellungsräumen, PKW-Ausstellungen, Messen. Bei harten Belägen wie z.B. Fliesen, Naturwerkstein, Parkett kann es, je nach Gehverhalten und Schuhabsatz, zu einer veränderten Raumschall-Wahrnehmung kommen.
Durch das innovative Okalift SuperChange System können geeignete Oberbeläge schnell, einfach und staubreduziert vom Untergrund wieder aufgenommen werden. Selbst Trockenbauwände können ohne beschädigt zu werden nach Rückbau des Oberbelages wieder belegt werden.

Im Ausbaufall werden die beiden Gewebelagen getrennt und dabei der Oberbelag entfernt. Der neu zu verlegende Belag kann dann entweder direkt auf der verbleibenden Gewebelage oder auf das neu verklebte Okalift SuperChange Gewebe verlegt werden.

Auf fest haftenden Altbelägen wie z.B. keramischen Fliesen- und Naturwerksteinbelägen, homogenen PVC-Belägen kann das Okalift SuperChange Gewebe als Wiederaufnahme- und Wechsel-System eingesetzt werden.

Der Untergrund muss nach VOB, Teil C, DIN 18365, 18356, 18332, 18352 sowie dem Stand der Technik geprüft und verlegereif sein. Untergründe gemäß aktuellem BEB-Merkblatt "Beurteilen und Vorbereiten von Untergründen" sowie TKB-Merkblatt 8 vorbehandeln. Je nach Art des Untergrundes, des Bodenbelages und der nachfolgenden Beanspruchung mit geeigneten Kiesel Grundierungen/Vorstrichen und Spachtelmassen belegreif vorbereiten.

Die technischen Merkblätter der mitverwendeten Produkte sind zu beachten. Ein Systemaufbau muss gewährleistet sein.

Als Wiederaufnahme-System

Das Okalift SuperChange Gewebe wird mit dem systembezogenen Okalift SuperChange Klebstoff nach den Angaben im aktuellen technischen Merkblatt in Verbindung mit der an der Geweberolle mitgelieferten Zahnleiste TKB B6 verklebt. Für das Zuschneiden des Okalift SuperChange Gewebes werden die Robuso Akku-Universalschere und Stoffschere Typ KAI 7250 empfohlen. Die einzelnen Bahnen müssen stumpf gestoßen werden. Es dürfen keine Überlappungen und Abstände vorhanden sein. Das Okalift SuperChange Gewebe muss vollflächig glatt am Untergrund verklebt werden.
Das Okalift SuperChange Gewebe ist an Wandflächen wie eine Tapete anzulegen und von der Bahnenmitte aus mit einem Korkbrett oder einer Glättkelle nach außen in den noch feuchten Okalift SuperChange Klebstoff einzureiben. Die ausreichende Benetzung der Unterseite ist bei der Verlegung zu prüfen und zu gewährleisten.

Nach Begehbarkeit (ca. 12 Stunden, abhängig von der Saugfähigkeit des Untergrundes sowie der raumklimatischen Verhältnisse) des verklebten Okalift SuperChange Gewebes können die Oberbeläge verlegt werden. Eine Grundierung auf dem Okalift SuperChange Gewebe ist grundsätzlich nicht einzusetzen.

Hierzu eignen sich als Belagsmaterial keramische Beläge aus Steingut (Wandbereich), Stein- und Feinsteinzeug mit einer Dicke > 6 mm. Bei Naturwerksteinbelägen nur entsprechend harte Sorten (z.B. Granit oder Gneis) bei einer Mindestdicke ≥ 15 mm und einer Bruchfestigkeit von ≥ 1500 N verwenden. Mindestformat Fliesengröße 5 cm x 5 cm. Auf sich durchbiegenden Deckenkonstruktionen ist eine max. Durchbiegung von L/300 zulässig. Gegebenenfalls Rücksprache mit der Kiesel Anwendungstechnik halten.

An Bodenflächen und in gewerblichen Bereichen mit geringer bis mäßiger Beanspruchung Fliesen mit Bruchkraft von mindestens 1500 N und Naturwerksteinbeläge in einer Mindestdicke von 15 mm (Bruchkraft mindestens 1500 N) einsetzen. Die Verlegung erfolgt in Abhängigkeit des Belagsmaterials mit den nachfolgend aufgeführten System-Verlegewerkstoffen. Auf eine weitgehend vollflächige Bettung des Belagsmaterials ist zu achten.

Aufgrund der entkoppelnden, rissüberbrückenden Eigenschaften ist bei starker Stoß-/Schlagbeanspruchung bei Fliesen- und Natursteinbelägen im ungünstigen Fall mit Beschädigungen zu rechnen. Bei Fliesendicken >= 10,5 mm mit der o.g. Bruchfestigkeit entspricht das Bruchverhalten trotz entkoppelnder Eigenschaften dem einer Festverklebung. Werden Fliesen einer geringeren Dicke oder geringeren Bruchfestigkeit verwendet, ist mit einer höheren Bruchanfälligkeit zu rechnen. Bei anderen Belagsdicken ist Rücksprache mit der Kiesel Anwendungstechnik zu nehmen.

Für den Einsatz in den Wassereinwirkungsklassen nach DIN 18534 W0-I, W1-I und W2-I ist die systembezogene Verbundabdichtung aufzubringen, in Privatbädern und Hotelduschen in Verbindung mit einer Verbundabdichtung geeignet.

Gebäude-Trennfugen, welche einzelne Gebäude oder Gebäudeteile aus statischen und bauphysikalischen Gründen komplett voneinander trennen, und Anschlüsse an aufgehenden Bauteilen sowie Fugen zwischen verschiedenen Heizkreisen müssen nach den technischen Regelwerken grundsätzlich bis in den Oberbelag hinein übernommen werden. Das heißt, dass das Okalift SuperChange Gewebe deckungsgleich getrennt werden muss. Es sind gedrungene Feldgrößen (Seitenverhältnis 2:1) anzustreben. Der Belag ist in Feldgrößen von ca. 40 m² und max. 8 m Seitenlänge zu unterteilen. Diese Bewegungsfugen können nach Beendigung der Belagsarbeiten mit elastischem Fugenfüllstoff, z.B. Oka Silicon, sach- und fachgerecht geschlossen werden. Rand- und Anschlussfugen müssen den dafür geltenden Fachregeln entsprechen und ausreichend bemessen sein um Einspannungen auszuschließen. Beim Einsatz von Belagsabschlussschienen können diese bei normaler Beanspruchung mit dem jeweiligen Fliesenkleber auf das Okalift SuperChange Gewebe im Zuge der Belagsarbeiten verklebt werden.

Bewegungsfugenverlagerung/Reduzierung bei Fliesen- und Naturwerksteinbelägen

Individuelles Fugenbild trotz Bewegungsfugen auch bei Heizestrichen.

Auf eine Bewegungsfuge im Oberbelag kann auch auf Heizestrichen mit Okalift SuperChange Gewebe unter Fliesen- und Natursteinbelägen verzichtet werden. Hierbei wird das Okalift SuperChange Gewebe vollflächig über die voll funktionsfähige Bewegungsfuge hinweg verklebt. Die Bewegungsfuge selbst darf nicht mit dem Okalift SuperChange Klebstoff gefüllt werden. Der Estrich muss in diesem Bereich gegen Höhenversatz gesichert sein. Zusätzlich sind Estrichdehndübel im Abstand von 30 cm bis max. 60 cm, in Abhängigkeit der zu erwartenden Belastung, quer zur Bewegungsfuge einzusetzen. Hier sind die Estrichdehndübel nach Schlitzen und Reinigen der Kerbe ca. 2 cm tief einzulegen und mit Okapox GF-M oder Okapol SH zu verharzen. Die Estrichfelder sind auf max. zwei thermisch getrennte und unterschiedlich beheizte Felder zu begrenzen. Ansonsten muss an der anschließenden Belagsfuge eine Bewegungsfuge im Oberbelag hergestellt werden. Grundsätzlich sind gedrungene Feldgrößen (Seitenverhältnis 2:1) anzustreben. Breitere Randfugen im Fliesenbelag und Estrich sind bei dieser Art der Ausführung je nach Ausdehnungskoeffizienten des Estrichs und Belagsmaterials zu berücksichtigen und in mindestens 12 mm Breite auszuführen. Die Verlegung des Belagsmaterials hat mit dem Leicht-Flex-Fliesenkleber Servoligth S2 SuperTec im kombinierten Verfahren zu erfolgen.

Erforderliche Spachtelarbeiten auf dem Okalift SuperChange Gewebe (für Parkett sowie weich elastische Bodenbeläge oder Fliesen ≤ 5 cm x 5 cm) werden ausschließlich mit der Planiermasse Servoplan Ki 1 unter Zugabe der Kiesel Armierungsfasern in mindestens 3 mm bis max. 10 mm Schichtdicke gespachtelt. Nach entsprechender Trocknung können die Oberbeläge mit dem jeweils dafür geeigneten Klebstoff verlegt werden.

Verklebung auf gespachtelter Fläche

Holzfußböden als 2-schichtiges Fertigparkett (DIN EN 13489) Kurzstab bis 60 cm und 3-schichtiges Fertigparkett (DIN EN 13489) Dielenformat max. 22 cm breit und Dielenlänge max. 250 cm sowie Mosaikparkett (DIN EN 13488) in einem Muster verlegt, welches die Ausdehnung des Parkettfußbodens in verschiedenen Richtungen ermöglicht, z.B. Fischgrat oder Würfelmuster vollflächig verkleben.

Textile sowie alle elastischen Beläge werden wie gewohnt auf der gespachtelten Fläche mit den jeweils geeigneten Okatmos® Klebstoffen verklebt.

Direktverklebung ohne Spachtelung

Auf dem Okalift SuperChange Gewebe nur 3- oder mehrschichtiges Fertigparkett (DIN EN 18489) Dielenformat max. 22 cm breit und Dielenlänge max. 250 cm mit Bakit PU-P oder Bakit HPK verkleben. Für die Verklebung des Okalift SuperChange Gewebes wird der gleiche Parkettklebstoff wie für die Verklebung des Parketts oder der Okalift SuperChange Klebstoff verwendet. Bei der Verklebung mit Okalift SuperChange Klebstoff ist eine Trocknungszeit von mindestens 24 Stunden einzuhalten.

An Boden- und Wandflächen sind Abschluss-Übergangsschienen vor der Verklebung des Okalift SuperChange Gewebes auf den vorliegenden Untergrund mit Okalift SuperChange Klebstoff zu verkleben. Bei harten Oberbelägen wie aus Fliesen oder Naturstein können diese auch mit den jeweiligen System-Verlegewerkstoffen auf das Okalift SuperChange Gewebe verklebt werden. Beim Einsatz in Treppenhäusern und Stufen (nur Einfamilienhäuser) sind Abschlussschienen immer auf dem Untergrund zu verkleben. Bei späteren Spachtelarbeiten auf Okalift SuperChange Gewebe werden die Abschlussschienen vorher mit einem geeigneten Dichtstoff abgedichtet.

Als Wiederaufnahme- und Wechsel-System

Auf fest haftenden Altbelägen wie z.B. keramische Fliesen-, Naturwerkstein- und Betonwerksteinbelägen sowie homogenen PVC-Belägen an Bodenflächen, kann das Okalift SuperChange-System als Wiederaufnahme- und Wechsel-System eingesetzt werden. Alte Nutzbeläge müssen frei von Pflegemitteln sein und einen sehr guten Haftverbund zum Untergrund aufweisen. Gegebenenfalls mit einem Grundreiniger reinigen.

Das Okalift SuperChange Gewebe mit der Fixierung Okatmos® EF 12 unter Einsatz der  Zahnleiste TKB A2, wie oben bei Verarbeitung "Als Wiederaufnahme-System" beschrieben, verkleben. Nach Trocknung der Fixierung entsprechend der o.g. Anleitung den weiteren Belagsaufbau vornehmen. Nach Nutzungsende Belag mit der ersten Gewebelage entfernen und anschließend die Fixierungsreste durch die zweite/untere Gewebelage mit warmem Wasser unter Zusatz von einem Grundreiniger anweichen und entfernen.

Belagswechsel

Der Belagswechsel erfolgt einfach, schnell und staubarm, im Vergleich zur herkömmlichen klassischen Verlegung, indem die beiden Gewebelagen des Okalift SuperChange Gewebes voneinander getrennt werden. Hierzu wird der vorliegende Oberbelag an einer beliebigen Stelle geöffnet und anschließend mit dem Vogt-Hammer (Vogt Baugeräte GmbH) unter Einsatz der Frankenklinge die beiden Lagen voneinander getrennt. Dadurch wird eine Beschädigung des Untergrundes im Gegensatz zur herkömmlichen Methode vermieden.

Anschließend ist anhand der Prüf- und Sorgfaltspflicht die noch bestehende Lage vom Okalift SuperChange Gewebe auf Tragfähigkeit zu prüfen, ggf. partiell nachkleben oder entfernen.

Farbe

weiß

Anwendungsgebiet

innen, an Wand- und Bodenflächen

Rollenbreite

125 cm

Rollenlänge

20 lfm

(Kann produktionsbedingt aus zwei unterschiedlichen Bahnenlängen bestehen).

Flächengewicht

ca. 210 g/m²

Verarbeitungstemperatur

+ 15 °C bis + 25 °C (Untergrund)

Brandverhalten

E (Klassifizierung gemäß DIN EN 13501-1)

Fußbodenheizung

geeignet

Begehbar* / Belegbar*

Verlegung des Oberbelages oder Spachteln:

nach ca. 12 Stunden (abhängig von der Saugfähigkeit des Untergrundes sowie den raumklimatischen Verhältnissen)

Stuhlrolleneignung

ja

Rissüberbrückung

< 4 mm, bei im Ansetzuntergrund entstehenden Rissen ohne Höhenversatz

EMICODE®

EC 1Plus nach GEV

* 

Bei + 20 °C und 65 % rel. Luftfeuchtigkeit. Höhere Temperaturen und geringere Luftfeuchtigkeit verkürzen, niedrigere Temperaturen und höhere Luftfeuchtigkeit verlängern diesen Wert entsprechend.

Grundierungen:

Okatmos® EG 20, Okatmos® UG 30, Okatmos® DSG

 

Wechsel-System:

Okatmos® EF 12

 

Okalift-System:

Okalift SuperChange Klebstoff, Okalift SuperChange Gewebe

 

Spachtelmasse:

Servoplan Ki 1 mit Kiesel-Armierungsfasern

 

Verbundabdichtungen:

Okamul DF, Servoflex DMS 1K Plus SuperTec, Servoflex DMS 1K-schnell SuperTec

 

Fliesen- und Naturstein-Verlegung:

Servoflex-Trio-SuperTec, Servoflex-Trio-schnell SuperTec, Servoflex K-Plus SuperTec, Servoflex 5 royal, Servoflex K-Schnell SuperTec, ServoStar® 2000 Plus Flex, Servolight S2 SuperTec, ServoStar® 3000 Flex weiß (ggf. mit Okamul DZ 18), ServoStar® 4000 Flex (ggf. mit Okamul DZ 18)

 

Fugenmörtel:

Servoperl royal, Servoperl royal schnell, Servoflex F, Servofix HBF SuperTec, Servoperl 10, Oka Color, Okapox royal / Okapox royal Boden

 

elastische Fugenfüllstoffe:

Oka Silicon, Oka Silicon-M

 

Parkett-Verlegung:

Bakit EK neu, Bakit ESP, Bakit PU-P

 

Textile und elastische Bodenbelags-Verlegung:

Okatmos® star 100, Okatmos® star 110, Okatmos® star 120, Okatmos® star 600, Okatmos® EN 30, Okatmos® star 100 Plus

Verfügbare Prüfbescheide:

Nr. 9036990/Ki-19/UB/Sgm

Untersuchungen zur Fugenverlagerung und Reduzierung von Bewe-

gungsfugen im Fliesenbelag mit Okalift SuperChange auf Estrich

Nr. 9027016/Ki-14/PB2/Sgm

Haftzugprüfung von Kiesel Okalift SuperChange System

auf Betonuntergrund

Nr. 9027016/Ki-14/PB3/Sgm

Untersuchung zum Abrutschen des Kiesel Okalift SuperChange

Systems bei vertikaler Applikation

Nr. 9027016/Ki-14/PB4/Sgm

Untersuchung zum Verformungsverhalten von Bodenbelägen mit

Bodensystem Kiesel Okalift SuperChange System auf Heizestrich

Nr. 9027219/Ki-14/PB6/SgmErmittlung der Biegezugfestigkeit von Fliesen
Nr. 9027219/Ki-14/PB7/Sgm

Kugelfallversuche an Bodenbelägen mit/ohne

Kiesel Okalift SuperChange System

Nr. 9027219/Ki-14/PB9/Sgm

Belastungsversuche an Fliesenbelägen Steinzeugmosaik

5 cm x 5 cm mit Kiesel Okalift SuperChange System

Nr. 9027016/Ki-14/PB10/Sgm

Haftzugprüfungen von verschiedenen Verlegewerkstoffen/

Spachtelmassen auf Kiesel Okalift SuperChange System

Nr. 9027219/Ki-14/PB11/Sgm

Rissüberbrückungsversuche an Fliesenbelägen Feinstein-

zeugfliesen 30 cm x 30 cm mit Kiesel Okalift SuperChange System

Nr. 9027219/Ki-14/PB12/Sgm

Belastungsversuche an Fliesenbelägen Glasmosaik 2 cm x 2 cm

mit Kiesel Okalift SuperChange System

Nr. 9027219/Ki-14/PB13/Sgm

Rissüberbrückungsversuche an Fliesenbelägen Steinzeugmosaik

10 cm x 10 cm mit Kiesel Okalift SuperChange System

Nr. 9027291/Ki-14/PB/Sgm

Untersuchungen zum Verformungsverhalten von Holzbelägen

unter dem Bodensystem Kiesel Okalift SuperChange System

bei unterschiedlichen Bedingungen

Nr. 902 7971 000-1Prüfung des Brandverhaltens nach DIN EN ISO 11925-2
Nr. 902 7971 000-2Klassifzierung des Brandverhaltens nach DIN EN 13501-1
Nr. 440062-02

Stuhlrollenprüfungen gemäß EN 425:2002,

mit verschiedenen Aufbauten

Nr. 10 2013 107 871Patent

 

Für die mit Okalift SuperChange gestalteten Flächen liefert Kiesel ein Zertifikat zur Aushändigung an den Bauherrn sowie einen 3-D-Aufkleber zur Kennzeichnung der wiederaufnehmbaren Belagsflächen.

BeschreibungArtikelnummerEAN
Rollen à 20 lfm à 125 cm Breite (25 m²) 640024015705640020

Die vorstehenden Angaben, insbesondere Vorschläge für die Verarbeitung und Verwendung unserer Produkte, beruhen auf unseren Kenntnissen und Erfahrungen. Wegen der unterschiedlichen Materialien und der außerhalb unseres Einflussbereichs liegenden Arbeitsbedingungen empfehlen wir in jedem Falle ausreichende Eigenversuche, um die Eignung unserer Produkte für die beabsichtigten Verfahren und Verarbeitungszwecke sicherzustellen. Eine Haftung kann weder aus diesen Hinweisen noch einer mündlichen Beratung begründet werden, es sei denn, dass uns insoweit Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt. Mit dem Erscheinen dieses Technischen Merkblatts verlieren alle vorherigen Ausgaben ihre Gültigkeit.


Stand: 24.03.2026/ag